Das Internet ist in Gefahr!

Schon morgen wird das Europaparlament über die Netzneutralität entscheiden.

Das Thema beschäftigt viele Menschen. „Netzneutralität“ klingt zwar sperrig, das Problem ist aber ganz einfach: Gegenwärtig werden Datenströme im Internet gleich gut oder gleich schlecht behandelt. Bis heute wird kein Anbieter bevorzugt. Große Telekommunikations-Konzerne würden das gern ändern. Durch Drosselkom-Tarife wollen sie die Verbraucherinnen und Verbraucher noch mehr als bisher zur Kasse bitten.

Bisher haben über 175.000 Menschen meine Petition für Netzneutralität unterschrieben. Unser Ziel ist es, vor der Entscheidung morgen, die Schwelle von von 200.000 zu erreichen.

Bitte helfen Sie mit, den Druck auf das Europaparlament zu erhöhen und unsere Europaabgeordneten für die Netzneutralität zu gewinnen.

Viele Grüße,
Unterschreiben Sie meine Petition?

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Flüchlinge

Der bisherige tägliche Wahnsinn war reine Erholung gegenüber dem, was uns jetzt begegnet. Dank eines kritischen Geistes bin ich auf die Webseite www.staatszeugen.de gestoßen und mute Euch drei lange Text (mit vielen beachtenswerten Kommentaren) zu:

16.09.15:
http://www.staatszeugen.de/fragen-zur-flucht-die-sie-nie-zu-fragen-wagten/

17.09.15:
http://www.staatszeugen.de/vorschau-auf-die-fluechtlingsmauer-die-auf-uns-zurast/

18.09.15:
http://www.staatszeugen.de/der-plott-die-welle-drehbuch-der-kommenden-tage/

Nehmen wir es passiv zur Kenntnis oder sollten wir es lieber den drei Affen gleich tun ODER WAS IST ZU TUN?

Merkel-Schelte (z.B. auf http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146491578/Ich-bin-Angela-Merkel-ich-darf-das.html oder eine Abwahlpetition (https://www.change.org/p/wir-fordern-das-misstrauensvotum-gegen-frau-merkel-sofortige-amtsenthebung-frau-merkels) sind doch wohl nur als Beruhigungspillen brauchbar.

Die geplanten FRONTEX-Abschiebungen können wohl auch keine Lösung werden.

WAS ALSO IST ZU TUN?