Es geht um 100 % Antikapitalismus

Es geht um 100% Antikriegspartei – Frieden mit
Russland. Es geht um 100 % Antiimperialismus – gegen diese EU, das Instrument zur Ausplünderung der Ausgebeuteten, in der EU, ihrer Peripherie und in unserm eigenen Land. Es geht um 100 % Antifaschismus – und das heißt Nazis bekämpfen genauso wie die Profiteure von Krieg, Flucht und Armut, die ihre Opfer gerne zu den Faschisten und Rassisten treiben. Und es geht um
100 % Antikapitalismus, denn all die Schweinereien, die Kriege nach innen und außen, der Demokratieabbau, sie haben eine Ursache – die kapitalistischen Eigentumsverhältnisse…

Das waren die Prinzipien der Akl-MV, bevor sie von der SAV unterwandert und de-facto übernommen wurde.

Aber es gibt sie noch, die Prinzipien und das engagierte Handeln für ihre Umsetzung! Das vorstehende Zitat ist einer Rede von PatriK Köbele entnommen und es lohnt sich, diese Rede vollständig zu lesen!

Meine Empfehlung: Hier weiterlesen.

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„Linke“ Spalter wieder mal aktiv

Gegen aktuelle Kriege und eine Konfrontationspolitik gegen Russland wird am Samstag, dem 8. Oktober, in Berlin eine von etwa 200 Organisationen unterstützte Protestdemo stattfinden. „Linke“ Gesinnungstaliban attackieren die Aktion bereits im Vorfeld.

Schreibt Rainer Rupp in seinem aktuellen Beitrag auf RTdeutsch. Der unerfreuliche Sachverhalt ist immer gleich (ebenda):

Auffällig ist, dass es jedes Mal, wenn es danach aussieht, als hätten sich die unterschiedlichsten Friedensgruppen zur Durchführung von Großaktionen auf einen gemeinsamen Nenner geeinigt, ausgerechnet „linke Friedenskämpfer“ sind, oder Leute, die sich zumindest dafür halten, die spalterische Aktionen starten und diffamierende Aufrufe verbreiten. Die Leier ist stets dieselbe, nämlich dass Teilnehmer und/oder Organisatoren der entsprechenden Demo verkappte Rechte, Faschisten oder so genannte „Querfrontler“ seien und auch sonst alles tun, um die Demos möglichst klein zu halten. Das ist diesmal nicht anders.

Und er zitiert diesen unsäglichen Text (erschienen ausgerechnet bei Telepolis):

Beworben wird die Demo vom 8.10. in bewährter Mahnwachen-Manier in ‚alternativen‘ Medien wie KenFM, RT-deutsch und anderen. Dabei wird mal wieder billigend in Kauf genommen, an der Seite von Rechtsextremen und Neonazis zu marschieren.“

Bitte lest den Artikel von Rainer Rupp selbst, einschließlich der Leserkommentare.

Ich jedenfalls marschiere lieber an der Seite aller Mitmenschen, die für den Frieden demonstrieren, als dass ich im nächsten Krieg höchst säuberlich separiert von den ebenfalls sterbenden Rechten sterbe.

PS.: Sollte man auch lesen: