Wider die Sektierer (IV)

Es wird immer schlimmer mit dem Ausgrenzen und den persönlichen Angriffen auf engagierte Linke.

Es wird immer deutlicher, welche Quellen diese Hetze letztendlich speisen. Im konkreten Fall Xavier Naidoo schreibt rtdeutsch hierzu:

Wer in Deutschland für Frieden eintritt und die deutsche Beteiligung an den US-geführten Imperialkriegen publikumswirksam anprangert, wird gnadenlos fertig gemacht!

Dazu werden dann gerne auch uralte Textzeilen aus dem Zusammenhang gerissen und umgedeutet. Im hysterischen Wahn wird auf allen verfügbaren Kanälen mit Buzzworten wie „Verschwörungstheoretiker“, „Antisemit“ und weiterem um sich geworfen. Eine altbekannte Diffamierungsstrategie, die in den pseudolinken Antideutsch-Netzwerken ihren Ursprung hat und die sich – so zeigt der Fall Naidoo eindrucksvoll – längst auch die Meinungsmafia im Mainstream zu eigen gemacht hat. Schöne neue „freie“ Welt.

In einem früheren Artikel vom Sommer diesen Jahres versuchte rtdeutsch die Sachlage zusammenzufassen, sehr moderat und in der Hoffnung auf kommende Vernunft. Aber einen Satz vom Autor Florian Hauschild unterschreibe ich uneingeschränkt:

Es ist zum Muster geworden, dass Netzhetz-Kampagnen gegen Journalisten oder auch Aktivisten ihren Ursprung im vermeintlich linken Milieu nehmen – und hier müssen sie auch gestoppt werden!

Und dies ist, wie Hauschild zusammenfasst,

zu mindest auf der Ebene des individuellen Handelns – nur ein kleiner Schritt, der bei jedem selbst beginnt. Mensch sollte ihn gehen.

Da zähle ich auf jeden von Euch, Ihr versprengten Mitstreiter!

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